Archive for the ‘Der Teppich des Lebens’ Category

Feld vor Rom

Von höhen maassen wir die abendgegend Der welten trümmer sich im glanze regend Wir treten in die fluren öd und streng Von nah und fern ein hauch macht bang und eng.

Juli-Schwermut

Blumen des sommers duftet ihr noch so reich: Ackerwinde im herben saatgeruch Du ziehst mich nach am dorrenden geländer Mir ward der stolzen gärten sesam fremd.

Dünenhaus

Ist ein dach noch das so tiefen friedens Freien stolzes neben solcher fülle – Düster-mütigen starren gast Lud und hielt und fern oft winkte?