Feld vor Rom
Von höhen maassen wir die abendgegend
Der welten trümmer sich im glanze regend
Wir treten in die fluren öd und streng
Von nah und fern ein hauch macht bang und eng.
Gedicht lesen »
Von höhen maassen wir die abendgegend
Der welten trümmer sich im glanze regend
Wir treten in die fluren öd und streng
Von nah und fern ein hauch macht bang und eng.
Gedicht lesen »
Blumen des sommers duftet ihr noch so reich:
Ackerwinde im herben saatgeruch
Du ziehst mich nach am dorrenden geländer
Mir ward der stolzen gärten sesam fremd.
Gedicht lesen »
Ist ein dach noch das so tiefen friedens
Freien stolzes neben solcher fülle –
Düster-mütigen starren gast
Lud und hielt und fern oft winkte?
Gedicht lesen »